Geschäftsführer, der selbst Träger ist
Reiner Korneffel leitet zwei Jugendhilfe-Einrichtungen mit. Wer mit uns spricht, spricht mit einem aktiven Praktiker — keinem Vertriebskanal.
Soziale Einrichtungen warten oft Wochen auf Zahlungen ihrer Kostenträger. Mit Korneffel Social-Factoring bekommen Sie Ihr Geld in der Regel innerhalb von 48 Stunden — sicher, transparent, ohne lange Vertragsbindung. Eine Branchenlösung aus über drei Jahrzehnten Praxiserfahrung in der Sozialwirtschaft.
Lieber direkt anrufen? +49 (0)4634 9367970Liquidität bieten viele. Was uns prägt, ist die Kombination aus Branchen-DNA, eigener Träger-Erfahrung und einem Software-Hintergrund — direkt am Tisch.
Reiner Korneffel leitet zwei Jugendhilfe-Einrichtungen mit. Wer mit uns spricht, spricht mit einem aktiven Praktiker — keinem Vertriebskanal.
Gründer der Daarwin GmbH und Macher des QM-Center, das seit 25 Jahren in der Jugendhilfe-Software etabliert ist. Mit der KoJu24-Software steht heute eine spezialisierte Fachsoftware für die Jugendhilfe aus dem gleichen Haus bereit. Wir verstehen Prozess-Engpässe technisch, nicht nur kaufmännisch.
Die RHD AG ist eigenständige hanseatische Factoring-Gesellschaft mit Sitz Am Wall — kein FinTech-Vehikel, kein Bank-Tochter-Konstrukt. Persönlicher Ansprechpartner statt Callcenter.
Träger, die über die Korneffel Beratung oder KoJu24 kommen, erhalten verhandelte Vorzugskonditionen. Die Doppel-Beziehung Beratung + Factoring senkt den Gesamtaufwand.
Sie konzentrieren sich auf Ihre pädagogische Arbeit — den Rest übernehmen wir. Vom Rechnungseingang bis zur Gutschrift auf Ihrem Konto vergehen in der Regel rund 48 Stunden.
Sie erstellen wie gewohnt Ihre Kostenrechnung über die erbrachten pädagogischen Leistungen — auf Wunsch direkt aus Ihrer Fachsoftware wie KoJu24.
Sie übermitteln die Rechnung an die RHD Rechnungsstelle AG — komfortabel per Upload im Kundenportal oder postalisch. Verschlüsselt und DSGVO-konform.
In der Regel innerhalb von 48 Stunden wird Ihnen der volle Rechnungsbetrag überwiesen. Die RHD übernimmt fortan die Kommunikation mit dem Kostenträger.
Wichtig: Sie binden sich nicht langfristig — es gibt keine Mindestvertragslaufzeit und keine Mindestgebühr. Wie ein unverbindlicher Einstieg für Sie aussehen kann, klären wir im kostenfreien Erstgespräch.
Mehr als nur schnelle Liquidität: Sie reduzieren administrative Lasten, schaffen Planungssicherheit und gewinnen Freiräume für das, was wirklich zählt — Ihre Klientinnen und Klienten.
Statt 30, 60 oder gar 90 Tage auf den Zahlungseingang Ihrer Jugendämter und Kostenträger zu warten, ist das Geld in der Regel nach 48 Stunden auf Ihrem Konto. Planungssicherheit auf Tagesbasis.
— CashflowKeine Überwachung von Zahlungseingängen. Kein Hinterhertelefonieren bei der wirtschaftlichen Jugendhilfe. Das übernimmt für Sie ein erfahrenes Team mit hanseatischem Verständnis für sensible Kommunikation.
— EntlastungIhre Rechnungen gehen überwiegend an öffentliche Kostenträger wie Jugend- und Sozialämter — echte Zahlungsausfälle sind dort die absolute Ausnahme. Offene Forderungen werden professionell und transparent begleitet, und Sie behalten jederzeit den Überblick über deren Status.
— SicherheitVerkürzte Forderungslaufzeiten verbessern Ihre Bilanzstruktur und damit Ihre Bonität gegenüber Banken, Vermietern und potenziellen Investoren — wichtig bei Erweiterungen und Investitionen.
— BonitätBei Inhaberwechsel oder Generationswechsel sorgt die Vorfinanzierung der Forderungen für planbare Liquidität in der Übergangsphase — ein sinnvoller Baustein solider Nachfolgekonzepte, ergänzend zu einer bestehenden Bankfinanzierung.
— ZukunftKlare prozentuale Bearbeitungsgebühr. Keine Mindestgebühr, keine versteckten Kosten, keine Vertragslaufzeit. Sie bezahlen nur, wenn Sie tatsächlich eine Rechnung einreichen.
— FairnessVerschieben Sie die Regler und sehen Sie sofort, wie viel Liquidität Sie gewinnen, was es kostet — und wie viele administrative Stunden Sie pro Monat einsparen.
*Annahme: 45 € interne Vollkosten pro Stunde Verwaltungsarbeit. Alle Werte sind Modellrechnungen und ersetzen kein individuelles Angebot. Die endgültige Gebühr ist abhängig von Volumen, Anzahl und Höhe der Einzelrechnungen und gewähltem Factoringverfahren. Gerne erstellen wir Ihnen eine verbindliche Kalkulation auf Basis Ihrer Echtdaten.
Jedes Finanzierungsinstrument hat seinen berechtigten Platz. Für die laufende Liquiditätssteuerung in der Sozialwirtschaft zeigt sich jedoch ein klares Bild.
| Kriterium | Social-Factoring | Banken-Kontokorrent | KfW-Darlehen |
|---|---|---|---|
| Auszahlung nach Antragstellung | i. d. R. 48 Stunden | i. d. R. 1–4 Wochen | i. d. R. 10–14 Werktage |
| Bonitätsprüfung des eigenen Unternehmens | i. d. R. nicht erforderlich | umfangreich | umfangreich |
| Forderungsmanagement inkludiert | |||
| Vertragslaufzeit | keine Mindestlaufzeit | jährlich kündbar | 5–20 Jahre Tilgung |
| Bilanzwirkung | bilanzverkürzend | Verbindlichkeit | langfristige Verbindlichkeit |
| Sicherheiten erforderlich | die Forderung selbst | häufig dinglich | häufig dinglich |
| Skalierung mit Wachstum | automatisch | nur über Neuverhandlung | fester Rahmen |
| Geeignet für | laufende Liquidität, Working Capital | kurzfristige Engpässe | Investitionen, Anlagen |
Die Instrumente schliessen sich nicht aus — im Gegenteil. Viele unserer Kunden kombinieren Social-Factoring für das laufende Geschäft mit einem KfW-Darlehen für Investitionen in neue Standorte. Wir beraten Sie zur passenden Struktur.
Es gibt drei Typen von Factoring-Anbietern, mit denen ein Träger der Sozialwirtschaft konfrontiert wird. Hier in direkter Gegenüberstellung — bewusst ohne Namensnennung, weil die Kategorien viel über die Tiefe der Branchenkenntnis sagen als einzelne Marken.
| Korneffel × RHD | FinTech-Plattform | Klassische Factoring-Bank | |
|---|---|---|---|
| Branchenkenntnis Sozialwirtschaft | eigene Träger-Erfahrung seit 1998, Software-Hintergrund (QM-Center) | generisch, branchenagnostisch | meist fokussiert auf Handel, Industrie, Logistik |
| Persönlicher Ansprechpartner | fester Ansprechpartner bei RHD plus Korneffel-Beratung | Self-Service-Portal, Chat-Support | teils wechselnde Kundenbetreuer im Grosskonzern |
| Kommunikation mit Jugendamt / Sozialamt | souverän, fachsprachlich, sensibel | Standard-Mahnwesen, oft unpassend für Kostenträger | juristisch korrekt, aber nicht sozialfachlich |
| Vertragslaufzeit | keine Mindestlaufzeit, keine Mindestgebühr | oft monatliche Mindestgebühr ab Konto-Eröffnung | typisch 12–24 Monate Mindestbindung |
| Mindest-Monatsvolumen | keine starre Untergrenze — Einzelfallprüfung | häufig ab 50.000 €/Monat | häufig ab 250.000 €/Monat aufwärts |
| Software-Integration | KoJu24-Schnittstelle nativ, andere Fachsoftware nach Abstimmung | API-first, meist ohne Branchen-Connectoren | meist Excel-/DATEV-Export, kein Fachsoftware-Bezug |
| Beratung über Factoring hinaus | Strategie, Nachfolge, Konzept (Korneffel) | keine | in der Regel Cross-Selling auf andere Bankprodukte |
Hinweis: Die obige Gegenüberstellung beruht auf öffentlich verfügbaren Marktinformationen und Erfahrungswerten aus Beratungsgesprächen. Sie ist nicht als Bewertung einzelner Wettbewerber gemeint, sondern als ehrliche Verortung dessen, was wir anders machen.
Social-Factoring ist kein Standardprodukt. Es ist gewachsen aus 30+ Jahren Erfahrung mit den spezifischen Abrechnungslogiken, Rechtsgrundlagen und Stolperfallen der Sozialwirtschaft. Geeignet für kleine bis grosse Träger.
§§27, 34, 35, 35a, 41 SGB VIII — Heime, Wohngruppen, intensivpädagogische Einrichtungen, ambulante Hilfen.
SGB IX — besondere Wohnformen, Assistenzleistungen, Tagesförderstätten, ambulant betreutes Wohnen.
Interdisziplinäre Frühförderstellen, Familienzentren, niederschwellige Angebote nach SGB VIII / SGB IX.
1:1-Schulbegleitung, Inklusionsassistenz, Jugendsozialarbeit nach §13 SGB VIII.
Sozialpsychiatrische Zentren, betreutes Wohnen für Menschen mit psychischen Erkrankungen, Krisendienste.
Ambulante Pflegedienste, Tagespflege, betreutes Wohnen für Senioren, Pflege-WGs.
Bewährungshilfe, Straffälligenhilfe, Hilfen für Strafentlassene und Resozialisierungsprojekte.
Träger der beruflichen Aus- und Weiterbildung, Reha-Einrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen.
Ihre Branche ist nicht aufgeführt? Sprechen Sie uns an — wir prüfen Ihre individuelle Konstellation.
Branchenfit prüfen lassenIllustrative Beispielkonstellationen, die typische Ausgangslagen in der Sozialwirtschaft abbilden — keine realen Einzelfälle. Konkrete, freigegebene Fallstudien mit Trägername folgen nach Veröffentlichungszustimmung der jeweiligen Einrichtung.
Freier Träger §§34, 35a SGB VIII · ~45 Mitarbeitende
In einer solchen Konstellation lässt sich die Umstellung typischerweise in wenigen Werktagen umsetzen; die gewonnene Planungssicherheit kann Investitionen wie zusätzliche Personalstellen erleichtern.
Anerkannter Träger §75 SGB IX · 120 Beschäftigte
Statt auf die BTHG-bedingte Zahlungsverzögerung zu warten, erhält der Träger den Rechnungsbetrag in der Regel innerhalb von 48 Stunden vorfinanziert — Personal- und Betriebskosten bleiben planbar, gerade in BTHG-bedingten Übergangsphasen.
Gemeinnütziger Verein · 12 Honorarkräfte, 4 Festanstellungen
Modellbeispiel dafür, dass auch kleinere Träger profitieren können — keine Mindestgebühr, keine Mindestlaufzeit, kurze Einrichtungsdauer.
Hinweis: Die obigen Konstellationen sind illustrative Modellbeispiele und bilden keine realen Einzelfälle ab. Konkrete, namentlich freigegebene Fallstudien werden hier nach Veröffentlichungszustimmung der jeweiligen Träger ergänzt.
Korneffel Social-Factoring ist die gewachsene Kooperation zweier spezialisierter Häuser: Einer Beratungsgesellschaft mit drei Jahrzehnten Praxis in der deutschen Sozialwirtschaft — und einem hanseatischen Finanzdienstleister, der aus einem erfahrenen Abrechnungsspezialisten des Gesundheitswesens hervorgegangen ist.
Was Sie davon haben: Sie sprechen mit Menschen, die die fachlichen Begriffe Ihres Alltags verstehen — von Fachleistungsstunden über §36-Hilfeplan bis zur ICF-Klassifikation. Und Sie arbeiten mit einem Factor, der die Kommunikation mit Kostenträgern professionell, sensibel und souverän führt. Eine Bündelung, die in dieser Tiefe im deutschen Sozialwesen ungewöhnlich ist.
Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH · Husby (Schleswig-Holstein)
Reiner Korneffel — geschäftsführender Gesellschafter, Mit-Leiter zweier Jugendhilfeeinrichtungen und seit 1998 in der Digitalisierung des Sozialwesens aktiv.
Als Gründer der Daarwin GmbH entwickelte er mit der Software QM-Center eine etablierte Lösung für Dokumentation, Abrechnung und Qualitätsmanagement in der Jugend- und Eingliederungshilfe — bis heute eingesetzt von Trägern im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz, Luxemburg). Die Daarwin GmbH ist mittlerweile Teil der myneva-Gruppe.
korneffel-beratung.de besuchenHanseatisch geprägter Factoringpartner · Am Wall, Bremen
Die RHD Rechnungsstelle AG entstand 2014 als Tochter der AS Abrechnungsstelle AG — einem etablierten Spezialisten für Leistungsabrechnung im Gesundheitswesen — und ist seit 2016 eigenständige Aktiengesellschaft mit Sitz Am Wall in Bremen.
RHD bringt das, was Banken oft nicht haben: Spezialisierung auf Factoring, echtes Verständnis für Vorfinanzierungsströme, persönliche Ansprechpartner statt Callcenter — und hanseatische Verlässlichkeit, wenn es um sensible Kommunikation mit Kostenträgern geht.
rhd-bremen.de besuchenZwei Persönlichkeiten, ein gemeinsamer Anspruch: fachliche Tiefe und finanzwirtschaftliche Solidität für die Sozialwirtschaft.

„Vernetztes Denken prägt unser ganzheitliches Handeln auf dem Gebiet sozialer Dienste.“
Reiner Korneffel ist Geschäftsführer der Korneffel Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH mit Sitz in Husby. Über drei Jahrzehnte Erfahrung in der Sozialwirtschaft — insbesondere in der Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und in Senioren-Wohnraumprojekten — prägen seine Arbeit. Sein Ansatz: nicht nur beraten, sondern auf Wunsch auch operativ beteiligen.
Im Korneffel-Social-Factoring-Verbund steht er für die fachliche Seite — also alles, was über reine Liquidität hinausgeht: Neugründungen, Unternehmensnachfolge, Strategie- und Finanzberatung, Konzeptarbeit.

„Liquidität ist nicht nur Geld auf dem Konto — sie ist die Voraussetzung für gute Arbeit.“
Gunnar Neumahr ist seit dem 1. Juli 2022 Vorstand der RHD Rechnungsstelle AG in Bremen. Er bringt sowohl die handwerkliche Solidität eines ausgebildeten Bankkaufmanns als auch die strategische Weitsicht eines Diplom-Wirtschaftswissenschaftlers mit.
In der Kooperation mit Korneffel Social-Factoring vertritt Gunnar Neumahr die finanzwirtschaftliche Seite. Er versteht die besonderen Belange der Sozialwirtschaft — von der typischen Zahlungsmoral der Jugendämter bis zu den BTHG-bedingten Anpassungen in den Eingliederungshilfe-Strukturen.
Social-Factoring ist ein Baustein in einem deutlich grösseren Angebot. Wer Beratung, Software oder Projektpartnerschaft sucht, findet im Korneffel-Umfeld passende Antworten — alles aus einer Hand, aus Husby.
Strategische Beratung, Nachfolgeregelungen, Neugründungen, Senioren-Wohnraumprojekte und Beteiligungen. Über drei Jahrzehnte Branchenerfahrung — auf Wunsch auch operativ mit eigener Beteiligung.
Die cloudbasierte, modular mietbare Software-Plattform für administrative und pädagogische Prozesse in sozialen Einrichtungen. Mit Dokumentation, Abrechnung, Medikation, Rechteverwaltung — DSGVO-konform auf deutschen Servern.
Eine Branchenlösung für sofortige Liquidität in der Sozialwirtschaft. Kooperation der Korneffel Beratung mit der RHD Rechnungsstelle AG aus Bremen — mit Sonderkonditionen für Träger, die aus dem Korneffel-Netzwerk kommen.
Mittelpunkt Mensch, Technologie als Werkzeug. — Die Firmenmaxime, die unser gesamtes Handeln im Korneffel-Verbund prägt.
Wir glauben nicht an Massenakquise. Wenn die Konstellation nicht passt, sagen wir das — vor Vertragsabschluss, nicht danach.
Social-Factoring rechnet sich, wenn die Forderungen gegen verlässliche öffentliche Kostenträger gehen. Bei hohem Privat-Zahler-Anteil ist klassisches Mahnwesen oft günstiger — wir empfehlen das offen.
Voraussetzung sind nachvollziehbare Hilfeplan- bzw. Leistungsabrechnungen mit klaren Zuordnungen. Wer noch handschriftlich oder per Word-Tabelle abrechnet, sollte erst die Buchhaltung sortieren — dabei helfen wir gerne über die Korneffel Beratung, aber Factoring kommt danach.
Für einen Engpass über wenige Wochen ist ein Kontokorrent oder KfW-Schnellkredit oft pragmatischer. Factoring lohnt sich, wenn die Auszahlungs-Verzögerung strukturell und wiederkehrend ist.
Wir sind nicht die App, in der Sie alles per Klick erledigen. Unser Anspruch ist persönliche Beratung — das bedeutet Telefonate, Fragen, manchmal Termine. Wer das nicht möchte, ist bei reinen Self-Service-Plattformen besser aufgehoben.
Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Social-Factoring in der Sozialwirtschaft.
Sie erstellen wie gewohnt Ihre Kostenrechnung an den Kostenträger (z. B. Jugendamt, Sozialamt, Eingliederungshilfeträger). Diese Rechnung übertragen Sie auf die RHD Rechnungsstelle AG — postalisch oder über das Kundenportal. In der Regel innerhalb von 48 Stunden wird Ihnen der vollständige Rechnungsbetrag (abzüglich der Bearbeitungsgebühr) gutgeschrieben. Die RHD übernimmt anschliessend die Kommunikation mit dem Kostenträger und das Mahnwesen.
Im Gegenteil — das Prinzip ist über 4.000 Jahre alt und ging schon auf die Babylonier zurück. In Deutschland nutzen laut Deutschem Factoring-Verband e. V. über 90.000 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von mehr als 275 Mrd. € diese Finanzierungsform. Neu ist lediglich die branchenspezifische Ausprägung für die Sozialwirtschaft.
Ja, die Rückmeldungen sind durchgängig positiv. Wichtig ist der professionelle, sensible Umgang mit dem Sachbearbeiter in der wirtschaftlichen Jugendhilfe. Die einzige Anpassung beim Kostenträger besteht in einer Änderung des Zahlungsempfängers. Dieser Vorgang ist juristisch klar geregelt (Forderungsabtretung nach § 398 BGB) und in der Praxis problemlos.
Sie zahlen einen prozentualen Anteil des Rechnungsbetrags als Bearbeitungsgebühr. Die genaue Höhe richtet sich nach Ihrem monatlichen Volumen, der Anzahl und Höhe der Einzelrechnungen sowie dem gewählten Factoringverfahren. Die Konditionen kalkulieren wir individuell — es gibt keine Mindestgebühr und keine versteckten Kosten.
Ja. Die Bearbeitungsgebühr stellt im Regelfall eine Betriebsausgabe dar und kann damit steuermindernd wirken; die konkrete steuerliche Behandlung hängt vom Einzelfall ab. Für gemeinnützige Träger gelten die üblichen Regelungen — wir beraten Sie gerne zur sachgerechten Verbuchung im jeweiligen Tätigkeitsbereich (Zweckbetrieb vs. wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb).
Bei Bank- und KfW-Krediten wird Ihre Bonität als Antragsteller geprüft — beim Factoring zählt die Bonität des Kostenträgers. Da Jugendämter, Sozialämter und Eingliederungshilfeträger als kommunale bzw. Landesbehörden eine ausgezeichnete Bonität haben, ist die Bewilligung in der Regel unkompliziert. Ausserdem ist beim Factoring das Forderungsmanagement als Dienstleistung enthalten — das gibt es weder bei der Bank noch bei der KfW.
In der Regel kann die Zusammenarbeit innerhalb von 24 Stunden nach Vertragsabschluss starten. Vorausgegangen sind das kostenfreie Erstgespräch (ca. 30 Minuten), die Vorlage einer überschaubaren Anzahl Standardunterlagen (Betriebserlaubnis, Handelsregisterauszug, ggf. Anerkennungsbescheid als freier Träger) und die Erstellung Ihres individuellen Angebots.
Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit. Wir überzeugen Sie mit unserer Dienstleistung — nicht mit Klauseln. Wie Sie unverbindlich starten und in Ruhe entscheiden können, ob es zu Ihrem Träger passt, besprechen wir im kostenfreien Erstgespräch.
Das Team der RHD führt zunächst einen persönlichen telefonischen Kontakt mit dem Ansprechpartner in der wirtschaftlichen Jugendhilfe und bittet um Nachprüfung. Erst nach erfolglosem Verstreichen einer Frist erfolgt eine schriftliche Erinnerung. Da sich die Forderungen überwiegend gegen öffentliche Kostenträger richten, sind echte Zahlungsausfälle die absolute Ausnahme.
Sie erhalten von der RHD jederzeit transparente Aufstellungen über Ausgangsrechnungen, entstandene Kosten und mögliche Aussenstände — wahlweise im Online-Kundenportal oder als Auszüge. Damit haben Sie eine bessere Übersicht als zuvor, weil alle Daten zentral und tagesaktuell vorliegen.
Ja, ausdrücklich auch für kleine Träger. Da es keine Mindestgebühr gibt, ist die Lösung schon für Einzelpraxen, kleine Wohngruppen oder ambulante Dienste attraktiv. Bei grösseren Trägern mit mehreren Standorten skaliert das Verfahren automatisch mit dem wachsenden Volumen mit.
Beim echten Factoring übernimmt der Factor das Ausfallrisiko (Delkredere-Funktion); beim unechten Factoring verbleibt dieses Risiko beim Forderungsverkäufer. Social-Factoring über die RHD ist eine Vorfinanzierung Ihrer Forderungen — das Ausfallrisiko verbleibt grundsätzlich bei Ihnen. In der Sozialwirtschaft fällt das kaum ins Gewicht, weil die Schuldner überwiegend Kommunen und Landesbehörden sind und echte Ausfälle die absolute Ausnahme bilden.
Alle Übermittlungen erfolgen verschlüsselt, das Kundenportal ist DSGVO-konform und in deutschen Rechenzentren gehostet. Die RHD AG verarbeitet sensible Finanz- und Abrechnungsdaten seit Jahren auch im hochsensiblen Gesundheitsmarkt.
Ja — KoJu24 ist als Schwesterprodukt der Korneffel Beratung mit dem Social-Factoring-Workflow optimal abgestimmt. Aus KoJu24 erzeugte Kostenrechnungen lassen sich direkt für die Übermittlung an die RHD aufbereiten. Die Buchhaltungsdaten fliessen sauber in Ihre Finanzbuchhaltung zurück.
Schildern Sie uns Ihre Situation. Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung.
Wir melden uns werktags innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung.
Korneffel Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft mbH
Flensburger Straße 12
24975 Husby
Deutschland
Reiner Korneffel, Geschäftsführer
Telefon: +49 4634 9367970
Fax: +49 4634 9367972
E-Mail: info@social-factoring.de
Eintragung im Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Flensburg
Registernummer: HRB 12387 FL
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27a UStG: DE 312849322
Reiner Korneffel, Flensburger Straße 12, 24975 Husby
Die Factoring-Dienstleistungen werden in Kooperation mit der
RHD Rechnungsstelle AG
Am Wall 96–98, 28195 Bremen
Telefon: +49 421 399 128 100
Web: www.rhd-bremen.de
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Telefon: +49 4634 9367970 · Telefax: +49 4634 9367972 · E-Mail: info@social-factoring.de
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